Roadtrip Perth - Exmouth
Vor jeder Entdeckung von Neuem steht bekanntlich eine Reise. Die eine kuerzer, die andere laenger.
Wir hatten die Andere....

Das waren meine beiden Travelmates.Betina und Eric the Smiley.

Die erste Station des Trips hies Pinneacle Dessert. Fuer mich leider etwas zu touristisch aber dennoch sehr sehenswert, wenn auch nicht im Auge jeden Betrachters ganz jugendfrei :-0



Weiter ging es entlang merkwuerdig gefaerbten Seen und anderer Kuriositaeten

Nach einer unbeschreiblich kurzen ersten Nacht in meinem neuen Mobilehome erreichten wir am zweiten Tag den Kalbarri Nationalpark. Dieser hatte doch mal was zu bieten. Von Steilkuesten.....

einsamen Straenden.....

lecker Nudeln auf Motorhauben am Rand staubiger Tracks.....

grossartigen Ausblicken ueber noch groessere Schluchten und Taeler.....

bis hin zu Fenstern mitten in der Natur, durch die man eigentlich die Selbige bestaunen koennen sollte, tja, wenn da nicht jemand im Bild waere.....

So. Diese Nacht war schon viel besser. Am naechsten Morgen sollte es in Monkey Mia Delfine zum angucken geben. Die liessen sich aber leider nicht blicken. Dafuer haben wir diese heissen Typen hier getroffen. Waren auch recht unterhaltsam.

Nachdem es keine Delfine gab wurde das naechste Ziel angesteuert. Coral Bay. Und wofuer sonst hab ich mir so ein Auto ausgesucht. Natuerlich um die besten und einsamsten Plaetze erreichen zu koennen.


So. Nun genug in der Sonne rumgeeiert. Der Zeitplan war eng gesteckt. Auf dem Weg zum noerdlichsten Punkt der Route, Exmouth, haben wir Mel, der mit zwei platten Reifen liegengeblieben und 120 Km von allem was sich Zivilisation nannte das Leben entscheident erleichtert. Er meinte er warte mittlerweile schon ueber eine Stunde auf ein Auto und gab uns eine Nummer von seinem Freund, der sich mit einem zweiten Ersatzreibfen bewaffnet auf den Weg zu ihm machen sollte, sobald wir ihn per Telefon benachrichtigt hatten. Lange Rede gar kein Sinn. Fuer die Rettungsaktion gabs nen Kasten Bier. Auch ganz super, wenn man nicht weiss wie man den kuehl halten soll.
Nach ner unheimlichen heissen Nacht ging es in den Marine National Park. Das wars. So sollte es sein. Ich lass jetzt nur noch die Bilder Sprechen.
Ach nochwas.Wer dachte man koennte durch fruehes Aufstehen den erbarmungslosen Temperaturen entgehen liegt genauso falsch wie wir.











Irgendwann geht alles zu Ende und so wurde die 1600 Km Strecke in Angriff genommen und lustiger Weise kommt einem das auch noch kurz vor.Der Hinweg war naemlich dreimal so lang, da die Nationalparks doch etwas weiter ab vom Schuss liegen als man so denkt.

Wir hatten die Andere....

Das waren meine beiden Travelmates.Betina und Eric the Smiley.

Die erste Station des Trips hies Pinneacle Dessert. Fuer mich leider etwas zu touristisch aber dennoch sehr sehenswert, wenn auch nicht im Auge jeden Betrachters ganz jugendfrei :-0



Weiter ging es entlang merkwuerdig gefaerbten Seen und anderer Kuriositaeten

Nach einer unbeschreiblich kurzen ersten Nacht in meinem neuen Mobilehome erreichten wir am zweiten Tag den Kalbarri Nationalpark. Dieser hatte doch mal was zu bieten. Von Steilkuesten.....

einsamen Straenden.....

lecker Nudeln auf Motorhauben am Rand staubiger Tracks.....

grossartigen Ausblicken ueber noch groessere Schluchten und Taeler.....

bis hin zu Fenstern mitten in der Natur, durch die man eigentlich die Selbige bestaunen koennen sollte, tja, wenn da nicht jemand im Bild waere.....

So. Diese Nacht war schon viel besser. Am naechsten Morgen sollte es in Monkey Mia Delfine zum angucken geben. Die liessen sich aber leider nicht blicken. Dafuer haben wir diese heissen Typen hier getroffen. Waren auch recht unterhaltsam.

Nachdem es keine Delfine gab wurde das naechste Ziel angesteuert. Coral Bay. Und wofuer sonst hab ich mir so ein Auto ausgesucht. Natuerlich um die besten und einsamsten Plaetze erreichen zu koennen.


So. Nun genug in der Sonne rumgeeiert. Der Zeitplan war eng gesteckt. Auf dem Weg zum noerdlichsten Punkt der Route, Exmouth, haben wir Mel, der mit zwei platten Reifen liegengeblieben und 120 Km von allem was sich Zivilisation nannte das Leben entscheident erleichtert. Er meinte er warte mittlerweile schon ueber eine Stunde auf ein Auto und gab uns eine Nummer von seinem Freund, der sich mit einem zweiten Ersatzreibfen bewaffnet auf den Weg zu ihm machen sollte, sobald wir ihn per Telefon benachrichtigt hatten. Lange Rede gar kein Sinn. Fuer die Rettungsaktion gabs nen Kasten Bier. Auch ganz super, wenn man nicht weiss wie man den kuehl halten soll.
Nach ner unheimlichen heissen Nacht ging es in den Marine National Park. Das wars. So sollte es sein. Ich lass jetzt nur noch die Bilder Sprechen.
Ach nochwas.Wer dachte man koennte durch fruehes Aufstehen den erbarmungslosen Temperaturen entgehen liegt genauso falsch wie wir.











Irgendwann geht alles zu Ende und so wurde die 1600 Km Strecke in Angriff genommen und lustiger Weise kommt einem das auch noch kurz vor.Der Hinweg war naemlich dreimal so lang, da die Nationalparks doch etwas weiter ab vom Schuss liegen als man so denkt.


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