Roadtrip Perth - Melbourne
Auf dem Programm fuer diesen kleinen Ausflug stand die Wegstrecke Perth - Melbourne ueber den Suedwesten Australiens.Was anfangst so einfach klang entwickelte sich immermehr zu einem Roadtrip unter dem Motto "Abenteuer die man nicht buchen kann".
Ich werde hier aber aus platzrechnischen Gruenden nur die Geschichte anreissen und sie, wer sie hoeren will, bei einem australische Abend, mit ein paar deutschen Bieren zum besten geben.
Genau nach diesem Motto began dann auch die erste Nacht.Wenn man sich voellig buschunerfahren sein erstes Camp mitten in einem Haufen roter Waldameisen aufbaut.Ich habe gehoert, dass man so einen Biss ne Woche lang merken soll:-).

Weiter ging es nach Cape Leewin und seinem Leuchturm.....


....dem dazugehoerigen Wasserrad:-/

Als naechstes Stand die Besteigung eines ueber 60 meter hohen Firewatchtrees auf der Tagesordnung.





Eigentlich wollten wir eine Abkuezung ueber einen Track nehmen. Wie sich aber auf dem Track herausstellte war die entscheidende Bruecke uber einen Fluss gesperrt. Da sich der Tag aber dem Ende naeherte, beschlossen wir einfach an der Bruecke unser Lager aufzuschlagen. Um die Zeit bis zum schlafen gehen zu ueberbruecken wurde dann versucht von der Bruecke aus etwas zu angeln.
Und eben auf dieser Bruecke lernten wir...

...Morgan (dessen Vater ein Spezialitaetengeschaeft in Perth betreibt)...

..."The Entertainment Unit" Matt (der in dem Geschaeft Salesman ist)...

...Renee die aus einer Jaegerfamilie der Maori kommt (und Fischzerlegerin in dem Laden ist)...

...sowie Wayne (ebenfalls Vieh und Fischzerleger in dem Geschaeft von Morgans Vater) kennen.
Auf der Bruecke wurden dann das eine oder andere Bier getrunken und wir eingeladen mit zu ihrem Camp zu fahren um ein Barbie und Pissup (Grillen+Besaeufnis) zu starten. Der Tisch war festlich gedeckt und es gab Abalone-sushi, Wuerstchen, Omlett, Langusten, natuerlich Bier und gute Laune.
Am naechsten Morgen stand erst Jagt auf Fische (wie ihr seht auch recht erfolgreich)...


...und danach auf Roos und Pigs auf dem Plan (eher unerfolgreich).


Tja. Bei Nacht im Busch und alleie ist nicht ganz ohne. Vor allem wenn man schon ein bischen muede vom Tag ist wird so ein Track schnell ganz schoen schmal. Jedenfalls kommt man mit soviel Gras unterm Unterboden schlecht weiter und so wurde jemand (ich) auf den Weg geschickt um die anderen aus dem Camp zu holen. Gegen halb fuenf morgens waren wir wieder frei, es wurde sich verabschiedet (da die Anderen am nachsten Morgen um acht wieder in Perth arbeiten mussten) und jeder ging seinen Weg. Wir erstmal ins Bett


Und wer denkt wir waren bloss in Autralien, der taeuscht.



20Km hinter Denmark gab es dann einen Geheimtipp der nur mit nem 4WD zu erreichen sein sollte.Musste mal angetestet werden.Und siehe da.War endlich mal wieder was, was ab vom Schuss lag.

Doch vorerst wollten noch ein paar Menschen gerettet werden. Der silberne Subaru hatte sich einige Stunden vor unserer Ankunft im Sand festgefahren und bei den Versuchen sich zu befreien seine Kupplung zerstoert. Der ueber CB-Funk herbeigerufene Angestellte des Subarufahrers hatte sich dann promt mit dem Defender so tief eingegraben, das auch er weder vor noch zurueck kam.
Wer wenn nicht das SpezialistenTeam Sebastian&Dennis LTD konnten da helfen.
Nach einer halben Stunde Arbeit und viel Gekicher der Anderen waren die beiden Autos befreit. Wie sich herausstellte waren den Leuten die Wasserreserven ausgegangen und so sind sie dazu uebergegangen den Wein und das Bier, das fuer das abgelegen geplante Picknik vorgesehen war zu verkoestigen.



Nach knapp einer Woche Roadtrip durch die Wildnis war in Albany endlich eine kostenlose Dusche in einem Badehaus der Stadt angesagt.Totally refreshed and revitalized sollte es dann weiter Richtung Esperance gehen, doch....

...Einen Tag vor unserer Ankunft an dieser entscheidenen Kreuzung wurde eine der vielen Bruecken (schon wieder ne Brucke an der alles haengt) von den schweren Regenfaellen zerstoert. Und so begann die fast offiziell ausgeschriebene Challenge aller Leute die Richtung Esperance wollten, den schnellsten Weg durch oder um die Fluten herum zu finden. Ich hatte ja mit allem in Australien gerechnet, aber damit....






Letzendlich wurde ein knapp 600 Km Umweg ueber eine noerliche Route in Angriff genommen. Das Wetter besserte sich. Man sah auch mal wieder einheimisches Getier...

...einen Felsen, der eigentlich mal ne Welle werden wollte...

...und man traf mal wieder ein paar neue Weggefaehrten. Den Phillip und den Daniel. Aeusserst lustige Zeitgenossen. Und so wurde dann auch die erste Nacht in Esperance stilecht mit nem BBQ und einem kleinen Pissup begangen.

Am naechsten Tag wollten wir eigentlich mal wieder ein wenig den Bauch in die Sonne haengen und uns die "schoensten Straende" australiens anschauen, doch da machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung.Phillip und Daniel beschlossen daraufhin den Weg in die Nullabor Plain anzutreten und wir, dass wir noch nen Tag auf besseres Wetter warten.


Am naechsten Tag war uns das Wtter genauso schlecht gesonnen und so haben auch wir uns auf den Weg durchs weite flache Land gemacht. Und wie es so ist.keine 300Km im Landesinneren schien wieder vernichtend die Sonne.




So sieht mitten im Nirgendwo eine Frischwassertankstelle aus. Und man muss sagen das Regenwasser auf jedenfall dem gechlorten Leitungswasser vorzuziehen ist. Obwohl alle davor warnten das Wasser unabgekocht oder sonstwie unbehandelt zu sich zu nehmen, stelle sich bei keinem von uns eine beschleunigte Verdauung ein.

Wer genau hinschaut, sieht wie weit ich von zu Hause weg bin.



Und so sieht man nach wieder knapp zwei Woche ohne vernuenftige Waschgelegenheiten aus

Doch auch das aenderte sich in Adelaide. Hier wurde mal wieder Team SebasianDennis-typisch VOR einem Campingplatz gezeltet und dieser nur fuer die wirklich wichtigen Dinge besucht.


Weiter ging es ueber die Great Ocean Road...

...vorbei an den 12 Apostels (von denen aber nur noch 9 stehen)...

...Weiter nach Melbourne (von dem noch keine Fotos existieren).

Nach exakt 5961Km ist man endlich angekommen.
Und Nun.
Erstmal Arbeit finden, damit sich der naechste Roadtrip in Angriff nehmen lassen kann.
Ich werde hier aber aus platzrechnischen Gruenden nur die Geschichte anreissen und sie, wer sie hoeren will, bei einem australische Abend, mit ein paar deutschen Bieren zum besten geben.
Genau nach diesem Motto began dann auch die erste Nacht.Wenn man sich voellig buschunerfahren sein erstes Camp mitten in einem Haufen roter Waldameisen aufbaut.Ich habe gehoert, dass man so einen Biss ne Woche lang merken soll:-).

Weiter ging es nach Cape Leewin und seinem Leuchturm.....


....dem dazugehoerigen Wasserrad:-/

Als naechstes Stand die Besteigung eines ueber 60 meter hohen Firewatchtrees auf der Tagesordnung.





Eigentlich wollten wir eine Abkuezung ueber einen Track nehmen. Wie sich aber auf dem Track herausstellte war die entscheidende Bruecke uber einen Fluss gesperrt. Da sich der Tag aber dem Ende naeherte, beschlossen wir einfach an der Bruecke unser Lager aufzuschlagen. Um die Zeit bis zum schlafen gehen zu ueberbruecken wurde dann versucht von der Bruecke aus etwas zu angeln.
Und eben auf dieser Bruecke lernten wir...

...Morgan (dessen Vater ein Spezialitaetengeschaeft in Perth betreibt)...

..."The Entertainment Unit" Matt (der in dem Geschaeft Salesman ist)...

...Renee die aus einer Jaegerfamilie der Maori kommt (und Fischzerlegerin in dem Laden ist)...

...sowie Wayne (ebenfalls Vieh und Fischzerleger in dem Geschaeft von Morgans Vater) kennen.
Auf der Bruecke wurden dann das eine oder andere Bier getrunken und wir eingeladen mit zu ihrem Camp zu fahren um ein Barbie und Pissup (Grillen+Besaeufnis) zu starten. Der Tisch war festlich gedeckt und es gab Abalone-sushi, Wuerstchen, Omlett, Langusten, natuerlich Bier und gute Laune.
Am naechsten Morgen stand erst Jagt auf Fische (wie ihr seht auch recht erfolgreich)...


...und danach auf Roos und Pigs auf dem Plan (eher unerfolgreich).


Tja. Bei Nacht im Busch und alleie ist nicht ganz ohne. Vor allem wenn man schon ein bischen muede vom Tag ist wird so ein Track schnell ganz schoen schmal. Jedenfalls kommt man mit soviel Gras unterm Unterboden schlecht weiter und so wurde jemand (ich) auf den Weg geschickt um die anderen aus dem Camp zu holen. Gegen halb fuenf morgens waren wir wieder frei, es wurde sich verabschiedet (da die Anderen am nachsten Morgen um acht wieder in Perth arbeiten mussten) und jeder ging seinen Weg. Wir erstmal ins Bett


Und wer denkt wir waren bloss in Autralien, der taeuscht.



20Km hinter Denmark gab es dann einen Geheimtipp der nur mit nem 4WD zu erreichen sein sollte.Musste mal angetestet werden.Und siehe da.War endlich mal wieder was, was ab vom Schuss lag.

Doch vorerst wollten noch ein paar Menschen gerettet werden. Der silberne Subaru hatte sich einige Stunden vor unserer Ankunft im Sand festgefahren und bei den Versuchen sich zu befreien seine Kupplung zerstoert. Der ueber CB-Funk herbeigerufene Angestellte des Subarufahrers hatte sich dann promt mit dem Defender so tief eingegraben, das auch er weder vor noch zurueck kam.
Wer wenn nicht das SpezialistenTeam Sebastian&Dennis LTD konnten da helfen.
Nach einer halben Stunde Arbeit und viel Gekicher der Anderen waren die beiden Autos befreit. Wie sich herausstellte waren den Leuten die Wasserreserven ausgegangen und so sind sie dazu uebergegangen den Wein und das Bier, das fuer das abgelegen geplante Picknik vorgesehen war zu verkoestigen.



Nach knapp einer Woche Roadtrip durch die Wildnis war in Albany endlich eine kostenlose Dusche in einem Badehaus der Stadt angesagt.Totally refreshed and revitalized sollte es dann weiter Richtung Esperance gehen, doch....

...Einen Tag vor unserer Ankunft an dieser entscheidenen Kreuzung wurde eine der vielen Bruecken (schon wieder ne Brucke an der alles haengt) von den schweren Regenfaellen zerstoert. Und so begann die fast offiziell ausgeschriebene Challenge aller Leute die Richtung Esperance wollten, den schnellsten Weg durch oder um die Fluten herum zu finden. Ich hatte ja mit allem in Australien gerechnet, aber damit....






Letzendlich wurde ein knapp 600 Km Umweg ueber eine noerliche Route in Angriff genommen. Das Wetter besserte sich. Man sah auch mal wieder einheimisches Getier...

...einen Felsen, der eigentlich mal ne Welle werden wollte...

...und man traf mal wieder ein paar neue Weggefaehrten. Den Phillip und den Daniel. Aeusserst lustige Zeitgenossen. Und so wurde dann auch die erste Nacht in Esperance stilecht mit nem BBQ und einem kleinen Pissup begangen.

Am naechsten Tag wollten wir eigentlich mal wieder ein wenig den Bauch in die Sonne haengen und uns die "schoensten Straende" australiens anschauen, doch da machte uns das Wetter einen Strich durch die Rechnung.Phillip und Daniel beschlossen daraufhin den Weg in die Nullabor Plain anzutreten und wir, dass wir noch nen Tag auf besseres Wetter warten.


Am naechsten Tag war uns das Wtter genauso schlecht gesonnen und so haben auch wir uns auf den Weg durchs weite flache Land gemacht. Und wie es so ist.keine 300Km im Landesinneren schien wieder vernichtend die Sonne.




So sieht mitten im Nirgendwo eine Frischwassertankstelle aus. Und man muss sagen das Regenwasser auf jedenfall dem gechlorten Leitungswasser vorzuziehen ist. Obwohl alle davor warnten das Wasser unabgekocht oder sonstwie unbehandelt zu sich zu nehmen, stelle sich bei keinem von uns eine beschleunigte Verdauung ein.

Wer genau hinschaut, sieht wie weit ich von zu Hause weg bin.



Und so sieht man nach wieder knapp zwei Woche ohne vernuenftige Waschgelegenheiten aus

Doch auch das aenderte sich in Adelaide. Hier wurde mal wieder Team SebasianDennis-typisch VOR einem Campingplatz gezeltet und dieser nur fuer die wirklich wichtigen Dinge besucht.


Weiter ging es ueber die Great Ocean Road...

...vorbei an den 12 Apostels (von denen aber nur noch 9 stehen)...

...Weiter nach Melbourne (von dem noch keine Fotos existieren).

Nach exakt 5961Km ist man endlich angekommen.
Und Nun.
Erstmal Arbeit finden, damit sich der naechste Roadtrip in Angriff nehmen lassen kann.
